Zur Bildergalerie


Oberliga Männer
1  Wallau 48:2
2  Nieder-Roden 47:3
3  Kleinostheim 34:16
4  Gelnhausen 32:18
5  Bruchköbel 29:21
6  Reinheim 26:24
7  Dotzheim 24:26
8  Münchholzh. 23:27
9  Wettenberg 23:27
10  Holzheim 22:28
11  Vellmar 22:28
12  Mainaschaff 8:42
13  Oberhaun 7:43
14  Kassel 5:45

Landesliga Männer
1  Hanau 44:6
2  Babenhausen 41:9
3  Nieder-Roden 29:21
4  Fränkisch-Cr 28:22
5  Maintal 28:22
6  Gelnhausen 26:24
7  Griesheim 26:24
8  Lampertheim 25:25
9  Bonsweiher 22:28
10  Roßdorf 22:28
11  Modau 21:29
12  Pfungstadt 20:30
13  Erbach 14:36
14  Böllstein 4:46

Bezirksoberliga Damen
1  Nieder-Roden 40:2
2  Altenstadt 32:10
3  Langenselbol 30:12
4  Hainburg 29:13
5  Zeppelinheim 24:18
6  Hanau 22:20
7  Dreiech 19:23
8  Bleichenbach 17:25
9  Fischborn 12:30
10  Kickers 10:32
11  Obertshausen 9:33
12  Mühlheim 8:34

Newsletter


Name:



e-Mail-Adresse:




mB-Jugend: Torhüter Picard verhindert Schlimmeres

HSG Nieder-Roden – HSG Maintal  27:24 (16:10)

Nach zuletzt zwei starken Leistungen in den Spitzenduellen ließen die Junior-Baggerseepiraten ihre Enterhaken mit deutlich weniger Schwung durch die Lüfte kreisen. Allen Warnungen zum Trotz nahm man den gegenüber der Vorrunde stark verbesserten Kontrahenten auf die leichte Schulter. Statt einem den Temperaturen angemessenen Schaulaufen gab´s lediglich einen zähen Arbeitssieg.

Die Maintaler zeigten vom Anpfiff an Biss und legten vor allem durch Einzelaktionen den Finger in die Rodgauer Abwehrwunde. Auch im Angriff lief bei den Hausherren meist nur die eine oder andere verschnupfte Nase. Der sonst so treffsichere Rückraum zeigte zwar Ladehemmung, aber in den entscheidenden Phasen war auf die Kreisläufer Werkmann, Großer und Ruhmann sowie Rechtsaußen Patrick Mulligan Verlass.

In den letzten zwei Minuten vor der Pause fiel die Entscheidung. Nach einer Auszeit schafften es die Rodgauer sich von 13:10 auf 16:10 abzusetzen. Nach dem Seitenwechsel blieb vieles Stückwerk. Keeper Benni Picard verdiente sich mit Abstand die Bestnote, doch die gewonnenen Bälle wurden meist allzu sorglos abgeben oder halbherzig aufs gegnerische Gehäuse geschleudert. So plätscherte die Partie bis zum Schlusspfiff so vor sich hin, ohne dass sich die zahlreichen Zuschauer wirklich daran erwärmen konnten.

Fazit: Hoffentlich eine heilsame Leistungsdelle, nach der einige ihre Selbsteinschätzung neu justieren sollten und alle sich daran erinnern, dass Handball ein absolutes Mannschaftsspiel ist, dass nur mit Teamspirit und positiven Emotionen Spielern und Zuschauern wirklich Spaß bereitet.

 

Im Tor Picard,

Assenheimer 3, Behrbalk 1, Giel, Grosser 1, Helfenstein, Jäger 3, Kraus 1, Mehrpahl 5, Mück 1, Mulligan 7,

Ruhmann 2, Schmidt, Werkmann 3